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Jungspund auf Tour!

Geschrieben von Falco.

Am letzten Wochenende (15. und 16.September) hieß es für unser jüngstes Teammitglied Falco raus in die große weite Welt und Turnierluft schnuppern beim RV Kindelsberg. Was Falco auf seinem Ausflug erlebt hat, berichtet er an dieser Stelle:
"Oh ha, war das aufregend.... Aber von vorne:
Nachdem mich meine beiden vierbeinigen Kumpel Calle und Legolas schmählich im Stich gelassen haben, musste ich ran und im Null-komma-nix beweisen, was in mir steckt. Meine Longenführerin Shirley und der Rest des Trainerteams war nämlich der Ansicht, dass ich über die Saison ziemlich viel gelernt habe und ich mich nun der Turnierwelt präsentieren sollte. Also wurde nach langem Hin und Her beschlossen, dass ich mit den Einzels und dem Team II in der Leistungsklasse A an den Start gehen sollte. Um in Kindelsberg auch wirklich anzukommen, haben Shirley und Katta fleißig das Verladen mit mir geübt (als ob ICH nicht wüsste wie das geht...).
Am Freitag stand dann das letzte Training mit der II. Mannschaft an. Man, waren die aufgeregt die Kür auf mir zu turnen. Aber ich habs wie ein alter Hase durchgezogen und ihnen das Gefühl gegeben, als ob wir als Team schon gefühlte 100 mal zusammen Kür gemacht haben. Inga war ganz selig, dass wir in so kurzer Zeit schon zu einem harmonischen Team geworden sind. Dem Start konnte also nichts mehr im Wege stehen.
Am Samstag morgen bin ich dann auch halbwegs zügig auf den Hänger gestiefelt (ich habe ja schließlich Manieren) und habe mich von Svea nach Kindelsberg fahren lassen. Eins muss ich sagen, das hat die Svea drauf - schön langsam um die Kurven und ich konnte mich richtig entspannen und den Bauch mit Heu vollschlagen. In Kindelsberg angekommen durfte ich in eine Box, die hat mir auch so richtig gut gefallen. Mein erster Start sollte mit Dana im Einzel in der LK M* sein. In der Ablongierhalle fand ich auch noch alles dufte, aber in der Wettkampfhalle? Niemand hat mir gesagt, dass es dort so unheimlich werden würde. So viele Leute, dann wurde auch noch wie wild geklatscht (haben die denn noch nie ein Pferd gesehen?) und dann diese laute Musik. Uah, also ich habe beschlossen die Flucht anzutreten und damit Shirley und Dana das auch verstehen, bin ich gerannt. Dana hat dann in der Kür entschieden, dass es besser ist, wenn wir aufhören - also der Meinung war ich auch. Nichts wie weg da!! 
Problem, ich musste da ja nochmal rein - mit Team II. Jetzt waren natürlich alle etwas angespannt, wie ich mich in der zweiten Tour präsentieren würde. Shirley hat mich erst dann in diese unheimliche Halle gebracht, als die Gruppe vor uns fertig war und dieses doofe Klatschen aufgehört hat. Und dann sind wir - zack - rein in die Halle und in den Zirkel. Die Musik war dann auch endlich mal bei der Lautstärke die ich mir so vorstelle (sind Voltis sonst eigentlich taub?) und ich konnte ganz toll meine Kreise ziehen für die Pflicht der 2. Mannschaft. Und das war so richtig schön! Ich habe meinen Voltigalopp präsentiert und gemeinsam mit Shirley gezeigt, was wir für ein unschlagbares Team geworden sind. Die Mädels waren selig - bis auf den letzten Pflichtstarter. Da hat doch tatsächlich die Musik gewechselt? Ne, nicht mit mir - ich bin abgedüst und habe Anna F. dabei leider verloren. Die hat sich auch ein bisschen weh getan, aber nicht so schlimm. Hatte auch ein ziemlich schlechtes Gewissen, aber jetzt wissen die Mädels endlich, welchen Musikstil ich bevorzuge! Da sich Anna K. beim Abgang weh getan hat (war aber diesmal nicht meine Schuld), konnten wir nicht mehr zur Kür antreten, aber das holen wir am Sonntag in Hamm nach :-) Auf dem Rückweg habe ich dann aber nochmal gezeigt, dass Verladen mit mir definitiv tagesformabhängig ist...
Am Tag darauf bin ich dann nochmal mit Kati und Daireen nach Kindelsberg gefahren, da die beiden ihre Künste im Einzel-Nachwuchsvoltigieren zeigen wollten. Ich habe mich von meiner besten Seite gezeigt und dafür gesorgt, dass die beiden auf Platz 3 und 4 gelandet sind und wir das erste Mal an diesem Wochenende auch in der Siegerehrung waren! Das hat Spaß gemacht und alle waren sooo stolz auf mich! Und für meinen ersten Start im LPO-Bereich direkt eine 6,5 absahnen? Wer kann das schon von sich behaupten?"
k 103 b                                                                                                  Bild: S. Orbach
                                              Sehen wir nicht einfach nur dufte zusammen aus?

Turnier in Hagen

Geschrieben von Inga Dirlenbach.

Aus Hagen (6.Mai) kehren wir mit stahlenden Gesichtern, dem besten Pferd des Vormittags, einer goldenen Schleife und einer Aufstiegsnote zurück!
Ja bei uns wird es nicht langweilig! Letztes Wochenende mussten wir mit unserem Schlumpf noch vorzeitig den Zirkel verlassen (anscheinend akute Voltidemenz) und diese Woche hat er sich wieder an seine hervorragenden Qualitäten als Voltipferd erinnert und sich als bestes Pferd ehren lassen. Wie gesagt, die richtig Guten....
Trotz des schlechten Wetters im westfälischen Hagen, konnten wir dort optimale Bedingungen vorfinden. Die Stimmung vor der Pflicht war super und wir freuten uns, alles zu geben. Dass die Hagener-Musikanlage unsere CD nicht spielen wollte und wir deshalb Leihmusik bekamen ("Wann kommt denn der Takt?"), tat der Freude erstmal keinen Abbruch. Diesmal konnten wir die Vorbereitungszeit optimal nutzen und mit Calle genau zum richtigen Zeitpunkt in den Zirkel laufen. Dies dankte der Schlumpf dann auch prompt und belohnte uns mit seiner schönen Galoppade. In der Pflicht zeigten wir uns mehr als ordentlich und manch einer wuchs im Stehen förmlich über sich hinaus. Überglücklich nach der Pflicht (entschuldigt die kleinen Freudentränen), legte unser Schlumpf noch einen Boxenstopp zum Pinkeln ein, bevor es auch schon wieder in die Kür ging. Zum Glück konnte Anni diese mitstarten, obwohl sie sich ihren Fuß beim Pflichtdurchgang etwas angeschlagen hatte. Doch in der Kür konnten unsere beiden Kleinsten bei ihrer Premiere nochmal glänzen und ganz souverän turnen - wir freuen uns auf viele weitere tolle Momente mit euch im Zirkel! Der Rest der Truppe konnte durch absolute Sicherheit, ganz viel Ausdruck und sichtlicher Freude am Sport zeigen, was wir im Winter gelernt haben und damit mit einer 5,597 auch eine Aufstiegsnote sichern. 
Über den Sommer heißt es für uns jetzt weiter an der individuellen Pflicht arbeiten und die Kür verfeinern, um ab September im Turnierzirkel weiter glänzen zu können.
Fotos und ein Video vom Kürstart findet ihr unter Bilder und Videos 2012!

             K.H.4   K.H.3   K.H.1   K.H.6      
                                                                             (Bilder: W. Jung)     

Start in Drolshagen: Zwischen Genie und Wahnsinn

Geschrieben von Inga Dirlenbach.

Frisch zurück aus Drolshagen (28.April) ist Team I zwar nicht reicher um eine Schleife, dafür aber an Erfahrung...
Nachdem der Tag im Vergleich zum letzten Start in Rade erst spät begann, standen die Zeichen eigentlich ganz gut. Unser Schlumpf stiefelte brav in seinen Hänger als würde er den lieben langen Tag nichts anderes machen und auch der Wettergott spielte mit und so konnten wir uns bei schönen Wetter warmmachen.
Dann ab in den Wettkampfzirkel aber huch - was war das? Ein Richtertisch. Hilfe! So etwas unheimliches hatte unser Pferd anscheinend noch nie gesehen. Aber noch ein paar lustigen Runden von Schallestino Old konnte das angsteinflößende Monstrum anscheinend besiegt werden. Schön zu sehen wie unser Kleiner immer ruhiger wurde und brav seine Runden drehte. Die Voltis entlohnten dies mit schönem Turnen, viel Ausstrahlung und einem Lächeln im Gesicht: Volti macht Spaß! Nur zählen müssen wir noch üben!
Nach der Pflicht konnten aufgrund der langen Pause genügend Pommes, Bratwürste und Klitsch vernichtet werden, um sich zumindest schonmal kulinarisch auf den anschließenden Kürstart einzustimmen. Gemütlich um halb drei konnten wir uns bereit machen. Dana hatte sich in der Pflicht leider den Fuß umgeknickt (dafür aber eine schöne 6,8 abgesahnt), so dass Ersatzstarter Katta einspringen musste. Schnell mal einen Kürpart umstellen? Gar kein Problem für uns. Auf dem Vorbereitungszirkel nach zwei Durchgängen war Kattas Radabgang schon schön anzusehen (macht das die Erfahrung oder doch das Alter?). Kurz den ersten Kürblock üben und ab in den Zirkel. Und da passierte es: das berühmt-berüchtigte Ablongierzirkel-Phänomen schlug zu!
Während unser Schlumpf seine Traumgaloppade in ganzer Pracht während der Vorbereitung auf dem Nachbarzirkel zeigen konnte, hatte er sein Potenzial anscheinend ausgeschöpft und ließ sich auch mit viel gutem Zuspruch nicht vom Gegenteil überzeugen. Der Kürblock, der vorher ohne Probleme klappte, ließ Calle anscheinend erschaudern. Nach 3 Bucklern war dann Schluss (unsere Sicherheit geht uns schließlich vor) und unverrichteter Dinge ging es wieder raus. Wer jetzt allerdings dachte, Calle sei wieder ganz der Alte, der irrte. Nach 20 rasanten Runden auf dem Platz (an der Kondition lag es schonmal nicht) haben wir die liebe Kira noch einmal drauf gesetzt und sind gemütlich eine Runde im Schritt gebummelt - auch schön!
Ja, der liebe Kleine - ein Pferd zwischen Genie und Wahnsinn. Aber wir wissen ja, die richtig Guten brauchen einfach ein bisschen länger. Jetzt werden wir erstmal Ursachenforschung betreiben. Nächste Woche geht es weiter in Hagen und wir sind guter Dinge.
Liebe Voltis, schön zu sehen, dass euch auch so ein Tag nicht umwirft! Ich bin stolz auf euch!

Fortbildung der Trainer

Geschrieben von Inga Dirlenbach.

Eure Trainer haben sich fortgebildet und am 15.April einen Lehrgang zum neuen Stützabgang der A-Pflicht besucht. Ab sofort haben Kira, Katta und Inga noch bessere Ideen, euch zu Höchstleistungen anzutreiben.
Was wir dort gemacht haben, könnt ihr hier: http://www.kpsvo.de/disziplinen/voltigieren/90-ausbilder-fortbildung-am-15-april nachlesen.
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Saisonauftakt in Rade aus Sicht einer nicht-daheimgebliebenen Trainerin

Geschrieben von Kira Domnowski.

Während unsere liebe Inga noch gemütlich im Bett lag, trafen wir uns bereits um 4.45 Uhr (und man beachte die Zeitumstellung!) unter einem sternenklaren Himmel am Stall, um unsere lieben Vierbeiner zu füttern und alles in den Hängern und Autos zu verstauen. Pünktlich nach dem Plan, den Shirley und ich bereits im Vorfeld aufgestellt hatten (und den brauchten wir an diesem Tag) begann Carina ihren Falko alias Detlef zu verladen. Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten ging er brav drauf, sodass der erste Hänger sich schon mal auf nach Rade machen konnte. Aber auch unsere beiden „Großen" Legolas und Calle ließen sich schnell davon überzeugen, dass der Hänger gar nicht so gefährlich ist, sodass auch der zweite Hänger kurz danach losfahren konnte, fast pünktlich nach Plan. 
Da wohl nur wir verrückt genug sind, um mit 5 Pferden und über 50 Voltigierern in Rade aufzukreuzen, bekamen wir netterweise einen Extra-Parkplatz direkt an der Halle und einen großen überdachten Paddock zur Verfügung gestellt. Nochmals vielen lieben Dank dafür! Direkt nach unserer Ankunft hieß es auch schon: Detlef und Voltis fertig machen für die Pferdeeignung! Zum Glück hatte Mannschaft I bereits um 5 Uhr das Gruppentreffen in Rade für eröffnet erklärt, um ihre Frisuren zu machen, sodass sich die betroffenen Voltis direkt warm machen konnten. Shirley nahm sich viel Zeit für Detlef, denn es war sein erster Auswärtsstart, und sein zweiter Start überhaupt. Alle waren etwas angespannt, wie es wohl klappen würde; außer Detlef. Im Ablongierzirkel war er (fast) die Ruhe selbst, und auch im Wettkampfzirkel zeigte er sich von seiner besten Seite.Die gute Ausbildung und viele Geduld von Shirley haben sich gelohnt, denn Detlef gewann die Pferdeeignung mit Bravour und wurde sogar mit einer Schärpe geehrt. 
Noch während der Pferdeeignung musste Calle bereits für seinen großen Auftritt fertig gemacht werden. Die Voltis hetzten von einer Prüfung in die nächste. Auch hier war die Anspannung wieder groß, da Calle in letzter Zeit zeigte, dass die Fahne nicht zu seinen Lieblingsübungen gehört. Doch unsere Prophezeiung „Auf Turnieren macht der nichts" bewahrheitete sich, sodass die I. Mannschaft einen hervorragenden Saisonauftakt ablegen konnte, und somit den 3. Platz erreichte. Nach diesem tollen Start, und vor allem der Premiere von Danie als Calles Longenführerin, die sie überragend gemeistert hat, (Calle wurde als bestes Pferd des Vormittags geehrt!) fuhren Katta und Dana zurück zum Stall nach Kempershöhe, um unsere beiden „Kleinen" Aron und Lukas zu holen. In der Zwischenzeit sollten Detlef und Calle verladen werden, um den Heimweg anzutreten. Außerdem bereitete sich Shirley mit Legolas auf ihre Premiere (so viele Premieren an einem Tag!) an seiner Longe für den A-Start vor. Während die II. Mannschaft sich warm machte, ging Detlef brav auf den Hänger. Als Calle allerdings dazu sollte, überlegte Detlef sich, dass der Hänger im Grunde ihm alleine gehört, randalierte ein bisschen und brach die hintere Stange in zwei. So viel zu unserem Plan... Calle blieb also noch bis zum Abend in Rade, und Detlef, der nun keinen Bock mehr auf den Hänger hatte, konnte nach über einer Stunde unendlicher Geduld von Carina endlich verladen werden und den Heimweg antreten. Währenddessen zeigte die II. Mannschaft und Legolas, mit einer völlig entspannten Shirley an der Longe, was sie können. Auch dies war ein erfolgreicher Start, sodass auch hier ein sehr guter 3. Platz erreicht wurde. 
Wieder an unserem „Lager" angekommen und ein kurzer Blick auf die Uhr: Ein nervöser Blickwechsel: Wo war der Hänger mit Aron und Lukas?? Zum Glück trafen sie bald ein. An dieser Stelle war es Aron, der unseren Plan durchkreuzte: Er wollte wohl lieber zu Hause bleiben, als in den Hänger zu steigen. Zum Glück konnte er nach geraumer Zeit doch umgestimmt werden (gut, dass der gastgebende Verein mit seinem Plan auch ein wenig in Verzug war). Nun begann ein kleiner Marathon, vor allem für unsere liebe Katta. Während alle in die erste Siegerehrung gingen, war sie von dieser freigestellt, da die III. Mannschaft mit Lukas direkt im Anschluss startete. Also kümmerte sie sich um Lukas, der ebenfalls seinen ersten Auswärtsstart zu meistern hatte, und sich sehr professionell zeigte, und Caro organisierte die Kinder bereits im Voraus, damit es anschließend direkt los gehen konnte. Direkt nach der Siegerehrung war Shirley auch schon wieder mit Legolas beschäftig, der noch mit der IV. Mannschaft an den Start ging. Da Katta sich eigentlich um die Voltigierer dieser Mannschaft kümmern musste, aber eigentlich noch im Wettkampfzirkel war, machte sie anschließend ihren ersten fliegenden Wechsel: raus aus dem Wettkampfzirkel, Lukas den übrigen Trainerinnen in die Hand drücken, und ab zu den Kindern. Doch gleichzeitig musste auch schon Aron für seinen Start mit Mannschaft V fertig gemacht und auch schon fast ablongiert werden, und von wem eigentlich? Katta natürlich, so sagte es auch unser Plan.... Gut dass ich gerade (auch nach Plan, endlich funktionierte er wieder!) nichts zu tun hatte, so kümmerte ich mich um Aron. Kurz nachdem die Musik der IV. Mannschaft in der Halle ausklang, sah man auch schon eine kleine schwarz gekleidete Gestalt über den Hof flitzen: Katta natürlich. Schnell umziehen, und ab zum Aron. Die Kinder von Mannschaft V waren bei Dana zum Glück bereits bestens versorgt. Nachdem auch die V. Mannschaft einen hervorragenden Auftritt hatte, konnten wir uns etwas entspannen. Jetzt hieß es nur noch warten auf die Siegerehrung.
Kurz bevor diese losging verluden wir bereits Lukas und Aron im Hänger, um anschließend schnell aufbrechen zu können. Die zweite Siegerehrung war ebenso erfolgreich wie die erste, alle drei Basisgruppen hatten sich den ersten Platz erturnt! Langsam neigte sich der lange Tag dem Ende entgegen, und wir konnten endlich gegen 19.30 Uhr den Heimweg antreten. Am Stall angekommen hieß es noch Pferde versorgen, Hänger sauber machen und alles aufräumen. Um 22.15 Uhr endete dieser sehr lange, anstrengende, aber doch schöne und erfolgreiche Tag mit überglücklichen Voltigierern und sehr stolzen Trainerinnen, die diesen Tag ganz ohne ihren „Boss" gemeistert hatten, für mich in meinem Bett. Und falls ihr meinem Bericht an manchen Stellen nicht ganz folgen konntet, macht euch keine Sorgen, ähnlich ging es uns an diesem Tag auch!

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